Projekte der Linux User Group Burghausen


Erläuterung zum Status der Projekte

Projekte können folgende Stadien einnehmen und sind vom Autor entsprechend zu kennzeichnen:

PLANED

Hinweis auf ein geplantes Projekt inklusive Kurzbeschreibung, das noch nicht gestartet wurde und unter Umständen noch Mithilfe sucht.

DEVELOPMENT

Hinweis auf ein laufendes Projekt mit kurzer Beschreibung und voraussichtlichem Veröffentlichungstermin, das sich noch in der Entwicklungsphase befindet und deßhalb noch nicht veröffentlicht ist.

ALPHA

Vom Autor als Alpha-Release deklariert. Sie ist grundsätzlich funktionsfähig, allerdings mit einer expliziten Warnung versehen, daß noch nicht alles getestet wurde.

BETA

Vom Autor als Beta-Release deklariert.
Sie sollte schon eine stabile Version sein und ist zum Testen freigegeben.

RELEASED

Vom Autor als »final« freigegeben.

Snort-Statistics Projekt

Projektbezeichnung
Snort-Statistics-HOWTO
Autor
Sandro Poppi
Version
V 1.01
Aktualisierungsdatum
23.02.2002
Lizenz
LDP
Status
RELEASED
Sprache
Englisch
Beschreibung
Statistiktools und deren Integration in das Netzwerk Intrusion Detection System Snort. Meine eigenen RPMs werden nicht mehr gepflegt. Download aktueller RPMs unter www.snort.org.
Dokumentation
HTML-Version
SGML-Version
PDF-Version
PostScript-Version (gzip'ped)
RPM-Pakete
swatch-3.0.2-1.noarch.rpm
swatch-3.0.2-1.src.rpm
snort-1.8.1-4.i386.rpm
snort-1.8.1-4.src.rpm
snort.multi

VPN Projekt

Projektbezeichnung
Creating a Virtual Private Network (VPN) using Secure Shell Version 2 (SSH2)
Autor
Sandro Poppi
Version
0.1
Status
RELEASED
Lizenz
GPL
Aktualisierungsdatum
08.04.1999
Sprache
englisch
Beschreibung
Dieses Dokument beschreibt den Aufbau eines sogenannten VPNs unter Linux. Die Verschlüsselung der Datenübertragung wird mittels SSH2 gewährleistet.
Ein VPN wird immer dann verwendet, wenn es darum geht, vertrauliche Daten über »unsichere« Netze, die nicht im eigenen Verantwortungsbereich liegen, wie z.B. das Internet, zu versenden (Stichwort »Extranet«). Ein VPN wird damit auch interessant für die Anbindung zweier Geschäftsstellen, für die es sich aus wirtschaftlichen Gründen nicht lohnt, eine eigene Standleitung anzumieten, da oftmals ein Internetzugang bereits besteht bzw. kostengünstig einzurichten ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich bei der Netzanbindung um eine Wählverbindung oder um eine Standleitung handelt.

Hier gibt es die englische HTML-Version.

Dateiname
vpn.tgz (74 kB), enthält sowohl eine HTML-, Postscript- sowie die originale SGML-Version.

Firewall Projekt

Projektbezeichnung Firewalling+Masquerading+Diald+dynamic IP-Howto inkl. Shell-Scripten
Autor Sandro Poppi
Version 0.11-1
Aktualisierungsdatum 19.06.1999
Lizenz GPL
Status RELEASED
Sprache englisch
Beschreibung

Dieses HOWTO beschreibt die Einrichtung einer Firewall auf Linux-Basis, und zwar für Konfigurationen mit Modem/ISDN-Wählverbindungen mit und ohne automatischer Einwahl mittels diald wie auch für Standleitungen.

Zusätzlich werden selbstgeschriebene Shell-Scripte mitgeliefert, die einfach konfiguriert und eingesetzt werden können. In den Archiven sind sowohl ipfwadm als auch ipchains Versionen enthalten.

Hier steht die englische Dokumentation im HTML-Format zur Verfügung, die auch im u.g. File enthalten ist.

Kommentare und Kritiken sind ausdrücklich erwünscht!

Hinweis für SuSE-Anwender: Das RPM-Paket kann nicht mittels Yast installiert werden. Statt dessen muß auf dem Consolen-Prompt der Befehl
rpm -ivh firewall-masq-diald-suse6x-0.11-1.i386.rpm
ausgeführt werden.

Dateiname firewall-masq-diald-0.11-1.tgz (79 kb)
firewall-masq-diald-rh5x-0.11-1.i386.rpm (49 kB)
firewall-masq-diald-suse6x-0.11-1.i386.rpm (49 kB)

Faxserver Projekt

Projektbezeichnung Linux Fax-Server (mgetty+sendfax)-mini-HOWTO
Autor Sandro Poppi
Version n/a
Aktualisierungsdatum noch nicht bekannt. Projekt ist in Arbeit
Lizenz GPL
Status DEVELOPMENT
Sprache englisch
Beschreibung

Dieses Mini-HOWTO beschreibt die Vorgehensweise zum Aufbau eines Fax-Servers unter Linux mit Hilfe der Pakete mgetty+sendfax.
Dabei spielt es keine Rolle, von welchem System im Netz aus gefaxt werden soll. Es werden sowohl (selbstverständlich) Linux- als auch Windows-Systeme unterstützt, was völlig transparent für den Benutzer vonstatten geht. Der Benutzer erhält per E-Mail eine Sendebestätigung. Eingehende Faxe werden ebenfalls per E-Mail an den Empfänger verteilt.

Dateiname n/a
Dateigröße in kb n/a

URL: http://www.lug-burghausen.org/service/projekte.html
Letzte Änderung 14.03.2005